... die Wege von gestern

Als im Jahre 1980 zur Eröffnung von pertschs holzecke die Sektkorken knallten, war das Internet noch nicht einmal geboren.

Keiner ahnte damals, was für eine technische Revolution die Welt in den nächsten 40 Jahren verändern sollte. Wir haben die Herausforderung des täglichen dazu lernens steht´s aufs Neue angenommen.

Daran hatte sich auch nichts geändert, als man sich im Hause Pertsch 2012 entschloss das Ladengeschäft in Pirmasens aufzugeben. Jetzt, noch einmal 8 Jahre später, steigen wir nun auch weitgehend aus der Reisebranche aus. Corona hat uns gelehrt, dass man auch einmal loslassen muß.

Was aber nicht zwangsläufig auch den Ruhestand bedeutet. Denn bereits seit 2015 jagt Hans Pertsch  einer neuen Beschäftigung nach. Da fotografieren und der Journalismus  schon  seit den Jugendtagen zu seinem Leben gehört, konnte er einem Angebot  der hiesigen Lokalzeitung einfach nicht widerstehen.

 So müssen die wirklich ruhigen Tage des Rentnerdaseins eben noch ein Weilchen warten ...

... heute, ist morgen schon gestern

Ein gutes Foto entsteht zuerst im Kopf. Nicht die Kamera, sondern der Blick fürs Außergewöhnliche unterscheidet den Knipser vom Fotografen. Das gleiche gilt sicher auch für die schreibende Zunft. Jedes Zeitgeschehen  bietet einen Anlaß, es aufmerksam und gleichzeitig kritisch zu betrachten. "Es gibt keine reine Wahrheit aber auch ebensowenig einen reinen Irrtum", sagte einst der deutsche Lyriker Friedrich Hebel, und wird wohl richtig damit liegen.

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© Hans Pertsch